Apr 302019
 

Das Interview mit Julius Kuhl zur PSI-Theorie zeigt, dass die Entwicklung einen neuen Modells sich aus kontinuierlicher wissenschaftlicher Arbeit ergibt. Insbesondere müssen die Grenzen des bereits „gewussten” durch neue Methoden verschoben werden und dann durch neue theoretische Modelle wieder reintegriert werden. Die Beharrung auf bestimmten Auswertungsmethoden, wie etwa der Korrelationsstatistik, kann den wissenschaftlichen Fortschritt blockieren.

Interview mit Julius Kuhl zur Entstehung der PSI-Theorie

Das PSI-Modell schafft einen ganz neuen Interpretationsrahmen für die Analyse für Lehr-Lernprozessen, etwa durch den Einbezug von emotionalen Prozessen und dem Einbezug des “Selbst”. Durch die Berücksichtigung der zeitlichen Ebenen (Erstreaktion und Zweiteaktion) und zusätzlich der Lernumwelten können Lernprozesse viel tiefgehender analysiert werden. Damit kann die Komplexität von Lehr-Lernprozessen – etwa in praktischen Beratungskontexten – besser abgebildet werden.

Das Interview mit Julius Kuhl zur PSI-Theorie finden Sie auf hier: https://soundcloud.com/wavecrest2/interview-mit-julius-kuhl-zur-psi-theorie

Interviewer: Prof. Dr. Thomas Martens
Datum: 30.04.2019

Nov 082017
 

PSI Theory

Buildung on the central contributions of Julius Kuhl like the PSI Theory leading researchers including Charles S. Carver and Richard M. Ryan reflect the implications for their own work.

This book is edited by Nicola Baumann, Miguel Kazén, Markus Quirin & Sander L. Koole

The first chapter can be dowloaded here.
The book ISBN: 9780889375406 can be bought here.

Citation: Baumann, N., Kazén, M., Quirin, M., & Koole, S. L. (Eds.). (2018). Why People Do the Things They Do. Göttingen: Hogrefe.

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